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Unter Büchern mit Katrin Schumacher

Mitteldeutscher Rundfunk

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Aktuelle Buchbesprechungen, Interviews mit Autoren, Neues vom deutschen und internationalen Buchmarkt und von Büchermenschen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen … In „Unter Büchern“ taucht Literaturkritikerin Katrin Schumacher für MDR KULTUR jede Woche in die Welt der Bücher ein.

Afleveringen

  1. Der neue Roman von Martina Hefter ist da

    4 november 2026 · 55 min

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    Martina Hefter: Nach der Sonne schauen
    Für ihren Roman "Hey guten Morgen, wie geht es Dir" bekam sie den Deutschen Buchpreis 2024. Von vielen Seiten gelobt für seinen Witz, Menschlichkeit und stilistische Zartheit und Eleganz steht die Frage, ob Martina Hefter daran anzuknüpfen vermag. Martin Maria Schwarz ist davon überzeugt.
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    Gregor Sander: Troja, später Nachmittag
    Heinrich Schliemann war der Forscher, der im 19. Jahrhundert die Stadt Troja ausgraben wollte, die der Dichter Homer Jahrtausende zuvor in seiner Odyssee beschrieben hat. Er stammte aus Mecklenburg, genau wie der Schriftsteller Gregor Sander. Jahrelang ist er seinen Spuren gefolgt. Claudia Ingenhoven stellt das Buch vor.

    Rainer Moritz: Die Farben von Paris
    Rodney Rosenfeld ist Kunsthistoriker an einer nordamerikanischen Universität und hat sich dem französischen Impressionismus verschrieben. Vor allem fasziniert ihn Berthe Morisot, die vielleicht bedeutendste Malerin des 19. Jahrhunderts. Wer war diese Frau? Rainer Moritz erzählt, wie er sich zu diesem neuen Roman inspirieren ließ.

    Susann Kreller: Licht nach oben
    Als Autorin hat sie zunächst für Jugendliche geschrieben und für ihr Buch "Schneeriese" 2015 den Deutschen Jugendbuchpreis gewonnen. 2017 erschien mit "Pirasol" ihr erster Roman für Erwachsene, 2023 folgte "Salzruh" und jetzt "Licht nach oben". Tino Dallmann stellt den neuen Roman vor.

    Horror aus Grimma: Der Buchheim Verlag
    Der Buchheim Verlag bringt internationale Horror-Autoren nach Deutschland: Zum Programm gehören Owen King, der Sohn von Literatur-Star Stephen King, sowie Stephen Graham Jones, der als Lieblingsautor von Barack Obama gilt. Thilo Sauer mit einem Portrait.

    Von hier für da: Gedichte für die Gegenwart
    Der neue Band von Udo Grashoff heißt "Schiefe Menhire". Jörg Schieke liest einen Text daraus.

    Hinweis:
    Unter Büchern geht LIVE! Mit einem Abend am 21.11.2026 in der MDR-Kantine in Halle – Karten für den Abend mit Ruth-Maria Thomas, Don Pablo Mulemba und Martina Hefter gibt es…

  2. "Literatur im Gym" mit Cécil Ludwig Röski und Res Sigusch

    4 november 2026 · 48 min

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    Wir waren unterwegs auf dem Festival Literatur JETZT! mit dem Leseabend "Literatur im Gym" .... Cécil Ludwig Röski hat seinen Roman "Trizeps Royal" (Leykam) mitgebracht und Res Sigusch das Buch "Unbegründete Ängste" (Piper Verlag). Lees meer

    Beide haben Literarisches Schreiben in Hildesheim und Leipzig studiert. Res Sigusch, Jahrgang 1993 in Jena geboren, lebt mittlerweile in Berlin, Cécil Röski, der 1994 in Schleswig-Holstein zur Welt kam, lebt in Sachsen-Anhalt. Für beide ist es der zweite Roman – und beide schicken ihre sehr besonderen Hauptfiguren ins Fitnesstudio.

    Es moderiert Katrin Schumacher.

  3. Unterwegs: zwischen schönen Büchern, Selfpublishing und einer Hexengeschichte

    21 oktober 2026 · 56 min

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    *60 Jahre Stiftung Buchkunst. Wie sieht eigentlich ein schönes Buch aus, wie fasst es sich an, was ist das Besondere in Herstellung und Gestaltung? Seit sechs Jahrzehnten stellt die Stiftung Buchkunst diese Fragen – in einer Jubiläumsausstellung sind gerade die Preisträgerinnen der letzten Jahrzehnte zu erleben. Unter Büchern hat Birte Kreft getroffen, die Geschäftsführerin der Stuftung, um mit ihr über schöne du schön gemachte Bücher zu sprechen. Lees meer

    *Nicole Czerwinka: Das Geheimnis am Fjord. Wie geht das eigentlich, ein Buch im Selbstverlag zu veröffentlichen? Uta Burkhardt hat die Dresdner Autorin getroffen und mit ihr über das Selfpublishing ihres ersten Romans gesprochen.

    *Bücher in Boxen: Der Lampe Verlag. In Zeiten, in denen weniger gelesen wird, einen Verlag gründen? Ist weniger wahnsinnig als man erstmal annehmen möchte. Die Verlegerin Christiane Lahusen spricht bei Unter Büchern über das Konzept der Büchlein in Boxen, über das Vertrauen in die Kurzgeschichte und über das aktuelle Programm.

    *Juliane Schiemenz: Meine Ahnin, die Hexe, und ich. In diesem Buch geht es um eine Hexe, respektive eine Frau, die als solche im 17. Jahrhundert verbrannt wurde. Harte Zeiten für Frauen, die damals aus der Norm fielen. Aber wie ist das heute. Für solch unangepasste Frauen. Und wer überhaupt legt fest, was die Normen sind. Damit beschäftigt sich Juliane Schiemenz in ihrem Buch, wenn man so will, aus echter persönlicher Betroffenheit. Wolfgang Schilling stellt es vor.

  4. Unter Büchern unterwegs … mit dem Literarischen Roulette

    14 oktober 2026 · 1 uur 1 min

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    Dieser Podcast ist eine Aufzeichnung vom 13.10.2026 aus dem Literaturhaus Halle. Lees meer

    Die Hosts stellen wie immer in der Live-Show ihre Lieblingsbücher der Saison vor und lesen kurze Stellen daraus:

    Die Tipps:

    Jaroslav Rudis: Wo die Toten sprechen. Luchterhand Verlag.

    Christiane Hoffmann: Die Träume, die wir hatten. C.H.Beck.

    Christina Walker: Verteidigung eines Gartens. Residenz Verlag.

    Res Sigusch: Unbegründete Ängste. Berlin Verlag.

    Wolfgang Hörner und Tobias Roth (Hg.) Die hohe Kunst des Schimpfens. Verlag Das Kulturelle Gedächtnis.

    Lutz Seiler: Das tickende Herz. Suhrkamp.

    Michael Hofmann: Pferd und Lerche. Gedichte. Aus dem Englischen von Jan Wagner und Marcel Beyer. Carl Hanser Verlag.

  5. Neue Literatur aus Tschechien

    7 oktober 2026 · 58 min

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    Dora Kaprálová: "Die Mariborhypnose"
    Die Gegenwart kann erdrückend sein: Ereignisse überschlagen sich und es wird immer schwieriger, Meldungen von Falschmeldungen zu trennen. Da hilft es, die Perspektive zu wechseln. Genau das macht die tschechische Schriftstellerin Dora Kaprálová in ihrem neuen Roman. Darin erkundet sie die slowenische Stadt Maribor aus der Perspektive einer Stubenfliege. Tino Dallmann hat sie getroffen und stellt den Roman vor.
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    Daniela Fischerová: "Veilchen, Geheimnisse"
    Die Autorin ist 1948 in Prag geboren und hat gleich mit ihrem ersten, kritischen Theaterstück "Stunde zwischen Hund und Wolf" aus dem Jahr 1979 für politische Unruhe gesorgt – nach nur vier Aufführungen wurde es von den Behörden verboten. Zensurmaßnahmen begleiteten sie auch als Dramatikerin und Drehbuchautorin durch die 1980er-Jahre. Sie gehörte zum Dissidentenkreis um Václav Havel. Mitte der 1990er Jahre begann Fischerová Prosatexte zu schreiben und zu veröffentlichen – im Jahr 2002 erschien der Band "Fern und Nah" mit sieben Erzählungen, aus dem Tschechischen übersetzt von Sophia Marzolff. Fast 50 Kurzgeschichten bietet der nun anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens bei der Frankfurter Buchmesse veröffentlichte Band "Veilchen, Geheimnisse". Die Übersetzerin ist wieder Sophia Marzolff. Und Ulrich Rüdenauer stellt uns das Buch der hierzulande fast unbekannten Autorin vor.

    Jarka Kubsova: "Im Licht des neuen Tages"
    Die Autorin wurde 1977 in der Tschechoslowakei geboren. Mit zehn Jahren kam sie nach Deutschland, seit 2021 schreibt sie Romane. Besonders erfolgreich wurde ihr zweites Buch "Marschlande", das zwei Frauenfiguren, die fünf Jahrhunderte voneinander trennen und vereint sind durch ihren Wohnort der Hamburger Marschlande. Ein erfolgreiches Romankonzept wird in Folgebüchern gern aufgegriffen. So auch hier – Rainer Moritz hält das für einen Gewinn.

    Tereza Semotamová: "Radikale Bedürfnisse"
    Wer vor einigen Jahren den tschechischen Gastlandauftritt auf der Leipziger Buc…

  6. Neue Romane von Annika Büsing und Hendrik Bolz

    30 september 2026 · 57 min

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    Annika Büsing: "Magisch": Mehrfach ausgezeichnet für den Roman "Nordstadt" ist das bereits ihr vierter Roman. Vorgestellt von Rainer Moritz

    Hendrik Bolz: "Aus Ruinen": Das neue Buch von dem Rapper, Podcaster und Bestseller-Autor ist eine Fortsetzung von "Nullerjahre". Vorgestellt von Kais Harrabi

    Lauren Groff: "Raufbold": Die Schriftstellerin wurde in Cooperstown, New York, geboren – jenem Ort, den man am ehesten mit dem amerikanischen Nationalschriftsteller James Fenimor Cooper in Verbindung bringt. In ihrem ersten Roman "Die Monster von Templeton" nimmt sie darauf Bezug. Ihr neues Buch vereint Kurzgeschichten, von Stefanie Jacobs ins Deutsche übersetzt. Vorgestellt von Ulrich Rüdenauer

    Franziska Haug (Hg.): "bin weiblich, bin männlich, doppelt": Das Queere ist vor allem in der Popkultur zu einer Chiffre für das Andere, Neue und auch Widerständige schlechthin geworden. Aber war es das womöglich auch schon in der DDR? Vorgestellt von Jörg Schieke

    Irvine Welsh: "Men in Love": An Trainspotting erinnert sich bestimmt jeder, zumindest an die völlig durchgeknallte Verfilmung von Danny Boyle. Der Autor hat die Helden des Romans in drei weiteren Büchern gefeiert und jetzt kommt in deutscher Übersetzung das vierte, übersetzt von Stephan Glietsch. Vorgestellt von Stefan Maelck

    Von hier für da: Gedichte für die Gegenwart. "Kritik der Pinie" – so wird er heißen, der in diesem Herbst erscheinende neue Gedichtband von Durs Grünbein. Er liest das Gedicht "Kaleidoskop" aus dem Buch: "Die Jahre im Zoo".

  7. Heike Geißler und ihr Roman "Michaela Kohlhaas"

    23 september 2026 · 1 uur 25 min

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    Heike Geißlers Roman "Michaela Kohlhaas" ist eine tollkühne Überschreibung der berühmten Novelle von Heinrich von Kleist. Ihre Michaela ist eine Schimpfende, eine Stinkende, eine Zärtliche. Eine große Liebende, die nicht bloß Verbesserung will – sie verlangt Wiedergutmachung und Sühne und eine gänzlich andere Einrichtung der Welt. Lees meer

    Heike Geißler, die im Herbst den Sächsischen Literaturpreis bekommen wird, denkt gemeinsam mit Moderatorin und Unter-Büchern-Host Katrin Schumacher darüber nach und vertont einen Teil ihres Textes.
    Eine Aufzeichnung aus dem Societätstheater vom 16. September 2026 – und eine Kooperation mit dem Dresdner Festival "Literatur JETZT!"

  8. Lyrik, Prosa und Poem: experimentelle Texte im Bücherherbst

    16 september 2026 · 57 min

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    Kerstin Preiwuß: Rodeo
    Der neue Gedichtband der Leipziger Dichterin und Professorin am Deutschen Literaturinstitut führt in die Biografie von Kay. Daraus entsteht ein irrer Ritt mit Vokabeln aus Politik, Geschichte, heutigem Medienbetrieb und sehr vielen Pop-Zitaten. Jörg Schieke stellt den Gedichtentwurf vor, der sehr wagemutig aufs Große und Ganze geht – auf das, was in deutscher Lyrik heute an Brüchigkeit, an Assoziationskraft, auch an Rücksichtslosigkeit möglich ist.

    Siri Ranva Hjelm Jacobsen: Meeresbriefe
    In ihrem ökozentrischen Prosapoem zieht uns die dänische Autorin in eine Korrespondenz zwischen den beiden Schwestermeeren Atlantik und Mittelmeer. In den Briefen erfahren wir vom Plan: endlich wieder zu einer einzigen Wassermasse zusammenzuwachsen, die dann die Erde bedeckt. Zart und klar kommt diese maritime Poesie daher – Katrin Schumacher stellt sie vor.

    Wagnis Verlagsgündung: Wasser publishing
    Einen Verlag zu gründen, ist ein mutiges Unterfangen, das Stefanie Jaksch vor anderthalb Jahren gewagt hat. Nun legt sie das dritte Programm vor. Darüber und über das Verlegen überhaupt ist sie im Gespräch bei "Unter Büchern".

    Björn Hayer (Hg.): Aus einer geschützten Ecke heraus lässt du den Raum entstehen
    In diesem Band versammelt sich utopische Dichtung der Gegenwart: Zeitgenössische Lyriker*innen suchen nach Hoffnungspoetiken. Sie hinterfragen die Verantwortung des Menschen für seine Umwelt, kreieren neue Welten und scheuen nicht vor Kritik am Utopischen zurück. Jörg Schieke stellt die Anthologie vor.

  9. Shida Bazyar, Monika Maron und eine neue Biografie über Thomas Mann

    9 september 2026 · 55 min

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    Shida Bazyar: "Die Lücken"
    Gerade wurde bekannt, dass dieser Roman auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis steht: als Anwärter für einen der fünf besten Romane des Jahres. Er spielt in dem fiktiven Dorf Heimesbach im Hunsrück. Es ist kein Geheimnis, dass Hermeskeil, Shida Bayzars Heimatstadt, dafür Pate gestanden hat. Es geht um das Schweigen nach den Verbrechen im Nationalsozialismus, die im Titel erwähnten "Lücken", die dieses Schweigen produziert und die Verantwortung, die es bedeutet, an einem solchen Ort zu leben. Leonie Berger hat das Buch gelesen und die Autorin getroffen.

    Hans Woller: "Thomas Mann. Ein politisches Leben."
    Der Film "Vaterland" sorgt derzeit für volle Kinosäle. Das Interesse an deutscher Geschichte, an Identität und an der Frage, wie Intellektuelle auf politische Krisen reagieren, scheint ungebrochen. Passend dazu ist eine neue Thomas-Mann-Biografie erschienen: "Thomas Mann. Ein politisches Leben" von dem Historiker Hans Woller. Jan Schönfelder hat das Buch gelesen und auch auf die Frage geantwortet: Brauchen wir wirklich noch eine weitere Thomas-Mann-Biografie?

    Monika Maron: "Vier Minuten"
    Die Autorin wurde in den 90er-Jahren durch ihren Roman "Flugasche" bekannt – das Buch über Umweltzerstörungen durfte in der DDR nicht erscheinen. Seitdem war sie Autorin des S. Fischer Verlags in Frankfurt am Main. Der beendete vor einigen Jahren die Zusammenarbeit mit ihr wegen vermeintlich politisch unkorrekter Aussagen zu Migration und Islam – was zu einer heftigen Feuilleton-Debatte führte. Die Autorin wurde im Juni dieses Jahres 85 Jahre alt. Vor Kurzem sind ihre Tagebücher erschienen. Und nun ein neuer Roman. Dirk Fuhrig stellt ihn vor.

    Marcus Andreas Mohr: "#verhaftet. Eine Ortsbegehung"
    Marcus Andreas Mohr ist Fotograf und Medienkünstler, Autor, Lyriker und arbeitet der Schnittstelle zwischen Bild, Text und Erinnerung: "Vielleicht ist Kunst nichts anderes als die Verwandlung von Verhaftung in Freiheit – und das Erzähle…

  10. Romane, die den Sommer ausklingen lassen

    2 september 2026 · 55 min

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    Eva Menasse: "Alleinruhelage"
    Ein Wochenendhaus am Waldsee – die aus Österreich stammende, meistens in Berlin lebende Schriftstellerin Eva Menasse war viele Jahre lang Mit- und später Alleinbesitzerin so einer Zuflucht und ihr neuer Roman knüpft daran an. Gelesen von Judith Heitkamp.

    Ingo Schulze: "Das Wasser im August"
    In Ingo Schulzes neuem Roman steht ein Schriftsteller im Mittelpunkt. Bettina Baltschev hat das Buch, das auf der Longlist den Deutschen Buchpreis steht, gelesen.

    Jaroslav Rudiš: "Wo die Toten sprechen"
    Der neue Roman von Jaroslav Rudiš erscheint pünktlich zum Gastlandauftritt Tschechiens auf der Buchmesse in Frankfurt. Tino Dallmann stellt die famose Roadnovel vor und hat dazu den Autor auf einem Friedhof getroffen.

    Michael Pedersen: "Der letzte Leuchtturm"
    Der Sommer geht zu Ende, und wer dieser Zeit und diesem Gefühl noch ein wenig nachhängen möchte, dem sei dieser Roman empfohlen. Es ist das Debüt des schottischen Autors, Sabine Frank hat es gelesen.

    Paula Fürstenberg: "Niewiedervereinigung. 100 Zwischenrufe zur deutschen Einheit"
    Die Autorin erzählt in ihrem Buch, weshalb sich das Versprechen der Vereinigung von Ost und West für sie nicht eingelöst hat: Weil es seit 89/90 eine kontinuierliche Geschichte rechter Gewalt in Ostdeutschland gibt. Ludwig Lohmann stellt das Buch und seine Thesen im Gespräch vor.

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