111 Kilometer Akten. Der offizielle Podcast des Stasi-Unterlagen-Archivs
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Ep. 27 - Stasi contra Wissenschaftler
17 februari 2021 · 1 uur 8 min
Die Freiheit der Forschung war in der DDR durch das politische Misstrauen geprägt, das die Staatspartei SED ihren Spitzenwissenschaftlern entgegen brachte. Schlussendlich schadete sie damit dem eigenen wissenschaftlichen Fortschritt. Reinhard Buthmann, langjähriger Forscher beim BStU und zuvor in der DDR-Kosmosforschung tätig, zeichnet in seinem Buch "Versagtes Vertrauen" etliche Biographien "bürgerlicher Wissenschaftler" nach, die von SED und Stasi verfolgt und dann in der Ära Honecker rasch aus ihren Funktionen verdrängt wurden. Lees meer
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Ep. 26 - Mein Vater, der Stasi-IM
3 februari 2021 · 1 uur 4 min
Im Sommer 2013 liest Petra Riemann in der Zeitung: Ihr Vater, der Schauspieler Lutz Riemann, war ein umtriebiger IM der Stasi. Er dementiert das nicht, aber weist all ihre Fragen zurück. Die Tochter begibt sich auf Spurensuche, die sie ins Stasi-Unterlagen-Archiv führt. Zusammen mit ihrem Mann Torsten Sasse schreibt sie darüber ein Buch: "Die Stasi, der König und der Zimmermann – eine Geschichte von Verrat". Hier erzählen die beiden nun von den Auswirkungen dieser Lüge und dem Leben in Ost und West. Lees meer
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Ep. 25 - Die Stasi und der polnische Geheimdienst
20 januari 2021 · 57 min
Über das Binnenverhältnis der Geheimpolizeien Osteuropas gibt es viele allgemeine Annahmen und etliche Spurensuchen, aber nur wenige umfassende Studien. Dr. Tytus Jaskułowski schloss nun diese Forschungslücke mit seiner ausführlichen Veröffentlichung über die Stasi und die polnische Geheimpolizei. Er las dafür zahllose Stasi-Akten und recherchierte im polnischen Parallelarchiv. Im Gespräch dreht sich alles um „eine Freundschaft, die es nicht gab“ — so der Titel seiner Studie. Lees meer
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Ep. 24 - Das Stasi-Unterlagen-Archiv auf dem Weg ins Bundesarchiv
6 januari 2021 · 48 min
Das Jahr 2021 ist ein besonderes für das Stasi-Unterlagen-Archiv. Denn am 17. Juni wird es Teil des Bundesarchivs. Was das für die Nutzung der Akten bedeutet und was aus dem Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) wird, darüber spricht der derzeitige BStU Roland Jahn im Podcast mit Dagmar Hovestädt und Maximilian Schönherr. Lees meer
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Ep. 23 - Vorgang 2020 ist abgelegt
23 december 2020 · 11 min
Dagmar Hovestädt und Maximilian Schönherr lassen das Podcast-Jahr 2020 von "111 Kilometer Akten" kurz Revue passieren.
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Ep. 22 - Frauen für den Frieden
9 december 2020 · 1 uur
Es begann im März 1982 mit der Verabschieding eines Volkskammer-Gesetzes, das es möglich machen sollte, auch Frauen in der DDR zur Wehrpflicht einzuziehen: Eine kleine Gruppe von Frauen fand sich im Protest dagegen zusammen. Das führte bei der Stasi zur Entdeckung eines neuen Feindbildes: kritische Frauen in der Friedensbewegung. In dieser Folge des Podcasts berichten zwei Mitgründerinnen der "Frauen für den Frieden" über ihre politische Arbeit: Almuth Ilsen und Ruth Leiserowitz. 2019 erschien ihr Buch "Seid doch laut! Die Frauen für den Frieden in Ost-Berlin". Lees meer
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Ep. 21 - Kybernetische Utopien
25 november 2020 · 52 min
Wie durchdringt man das Meer an Informationen, das die Stasi über die eigene Bevölkerung sammelte? In seiner neuen Studie beschreibt der Historiker Dr. Christian Booß, wie die Stasi die im sozialistischen Lager verbreitete Idee der Kybernetik für die Sammlung und Steuerung von Informationen anwandte. Auch wenn diese "kybernetische Utopie" scheiterte - so der Buchtitel - vollzog die Stasi wichtige Schritte auf dem Weg hin zu einem "digitalen Überwachungsstaat", dessen elektronische Spuren sie in der Friedlichen Revolution fast vollständig beseitigte. Lees meer
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Ep. 20 - Persönliche Akteneinsicht
11 november 2020 · 51 min
Die persönliche Akteneinsicht dient auch heute noch vielen zur Aufklärung des eigenen Schicksals zu Zeiten der DDR. Sie ist eine zentrale Aufgabe des Stasi-Unterlagen-Archivs. Über drei Millionen Anträge gingen dazu seit 1992 ein. Susann Freitag ist eine von ca. 350 MitarbeiterInnen an 13 Standorten, die diese Anträge bearbeiten. Sie verhilft Menschen zur Einsicht in Unterlagen, die die Stasi zu ihnen angelegt hat. Lees meer
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Ep. 19 - Das Zuchthaus Brandenburg Görden
28 oktober 2020 · 59 min
Brandenburg-Görden gehörte mit seinen bis zu 3.500 Insassen zu den vier größten Haftorten in der DDR . Dr. Tobias Wunschik (BStU) hat in seiner Studie "Honeckers Zuchthaus" die Geschichte dieses Gefängnisses von 1949 bis 1989 untersucht. Ihn beschäftigen die Schicksale der Gefangenen sowie die Biografien der Verantwortlichen in der Gefängnisverwaltung und bei der Staatssicherheit. Hier im Podcast erzählen zwei ehemalige politische Häftlinge und ein Gefängnispfarrer von ihren Erfahrungen. Zu Beginn stellt der Autor diese seine Studie vor. Lees meer
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Ep. 18 - Visuelle Überwachungspraxis
14 oktober 2020 · 58 min
Weit über zwei Millionen Fotos sind Teil des Bestands des Stasi-Unterlagen-Archiv. Dr. Philipp Springer hat in seiner Studie "Der Blick der Staatssicherheit" dieses visuelle Erbe der Stasi zum ersten Mal umfassend betrachtet und analysiert. Ein Gespräch über das Medium Fotografie im Alltag einer Geheimpolizei. Lees meer
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Ep. 17 - "Die Partei war mein Familienersatz"
30 september 2020 · 1 uur 2 min
Wie sind Menschen dazu gekommen, für die Stasi zu arbeiten? Die Berlinerin Salomea Genin, die 1939 als siebenjähriges Mädchen vor den Nazis nach Australien fliehen konnte, siedelte 1963 in die DDR über. Als überzeugte Kommunistin war sie lange offen für die inoffizielle Mitarbeit bei der Stasi - bis sie zu neuen Einsichten gelang und sich bitteren Fragen stellte. Lees meer
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Ep. 16 - Im dritten Stock die Besetzer!
16 september 2020 · 55 min
Am 4. September 1990 drangen mehr als 20 BürgerrechtlerInnen in die Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg ein und besetzten Räume in "Haus 7". Sie hatten Sorge, dass die von ihnen in der Friedlichen Revolution quer durch die DDR gesicherten Stasi-Unterlagen in der deutschen Einheit unter den Tisch fallen würden. In einer Veranstaltung 30 Jahre später erinnerten in ihren Rollen von damals Frank Ebert, Michael Heinisch, Tom Sello, Roland Jahn und Sabine Bergmann-Pohl an die mehrwöchige Besetzung von Mielkes Hauptquartier, unterstützt von dokumentarischen Tönen aus der Zeit. Lees meer
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Ep. 15 - Krank in Stasi-Haft
2 september 2020 · 1 uur 4 min
Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR unterhielt in Berlin-Hohenschönhausen sein eigenes zentrales Untersuchungsgefängnis. Innerhalb des Sperrbezirks der Haftanstalt befand sich ein geheim gehaltenes Haftkrankenhaus. Der Politologe Tobias Voigt hat im Stasi-Unterlagen-Archiv die Geschichte dieser Krankenstation recherchiert und mit mehreren ehemaligen Insassen Gespräche geführt. In diesem Podcast gibt Voigt aus dieser besonderen Perspektive Einblicke in die Mechanismen der Repression: Wie ging die Staatssicherheit mit Krankheit unter Bedingungen der politischen Haft um? Lees meer
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Ep. 14 - Auschwitz, Akten, Aufarbeitung
19 augustus 2020 · 50 min
Im Stasi-Unterlagen-Archiv befinden sich etliche Kilometer Akten aus der NS-Zeit. Sie ermöglichen es, den Umgang mit den Tätern des Vernichtungslagers Auschwitz aus Sicht der DDR und insbesondere der Stasi nachzuvollziehen. Neben Henry Leide, dem Autor der BStU-Publikation „Auschwitz und Staatssicherheit“, diskutieren in diesem Podcast die Historikerin Dr. Andrea Rudoff und der Archivleiter Johannes Beermann, beide Fritz-Bauer-Institut, das sich mit der Geschichte und Wirkung des Holocaust beschäftigt, über das Thema. Lees meer
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Ep. 13 - Vom Abhören und Digitalisieren
5 augustus 2020 · 1 uur
Abertausende Tonträger, Filme und Datenbänder des Stasi-Unterlagen-Archivs müssen in die Zukunft gerettet werden. Dr. Jens Niederhut, Archivar und Historiker, leitet seit 2017 das Referat Digitalisierung und erklärt die Details dieser Mammutaufgabe. Seine Begeisterung gilt zudem der umfangreichen Sammlung der von der Stasi auf Tonbändern mitgeschnittenen Gerichtsprozesse — was für Deutschland einzigartig ist. Im Gespräch wird dies durch ein eindrückliches Hörbeispiel illustriert, nämlich aus dem 1961er-Prozess gegen den Dachdecker Walter Praedel. Lees meer
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Ep. 12 - Der KSZE-Prozess und die DDR-Staatssicherheit
22 juli 2020 · 45 min
Im Sommer 1975 kam die "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" KSZE in Helsinki zu einem ersten Abschluss. Ost und West gingen aufeinander zu und verpflichteten sich, Grenzen zu respektieren und Menschenrechte allerorten zu gewährleisten. Welche Auswirkungen dieser Prozess auf die Arbeit der DDR-Staatssicherheit und die Unterdrückung der Opposition und Reisebewegung hatte, untersucht eine Studie der Forschungsabteilung des BStU, vorgestellt auf einer Veranstaltung mit der Robert-Havemann-Gesellschaft. Lees meer
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Ep. 11 - Arabische Studenten als IM der Stasi
8 juli 2020 · 1 uur 5 min
In den 1980er Jahren rekrutierte das Ministerium für Staatssicherheit der DDR verstärkt Studierende aus dem arabischen Raum für als inoffizielle Mitarbeiter (IM). Die Politologin Dr. Sophia Hoffmann vom Leibniz-Zentrum Moderner Orient hat dieses wenig bekannte Kapitel der Stasi erforscht. Sie bringt es in den Kontext der transnationalen Zusammenarbeit von Nachrichtendiensten. Lees meer
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Ep. 10 - Operative Psychologie
24 juni 2020 · 1 uur
In der MfS-internen Juristischen Hochschule (JHS) wurde 1965 auch ein Lehrstuhl zur "operativen Psychologie" eingerichtet. Die Lehrinhalte sind u.a. in Audio-Mitschnitten erhalten. Wie die Stasi die Psychologie einsetzte, das analysiert die Historikerin Prof. Dr. Daniela Münkel aus der Forschungsabteilung des BStU entlang diverser Originalaufnahmen in diesem Gespräch. Lees meer
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Ep. 9 - Stasi-Akten für ein Datenbankprojekt
10 juni 2020 · 49 min
Im Rahmen des Forschungsverbundes "Landschaften der Verfolgung" wird erstmals in einem Datenbankprojekt eine quantitative und qualitative Bestandsaufnahme zur politischen Haft in der DDR erstellt. Dr. Michael Schäbitz leitet das Projekt, das als eine zentrale Quelle einen Karteidatensatz der Stasi nutzt. Lees meer
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Ep. 8 - Akten für die Enkel der Revolution
27 mei 2020 · 46 min
Wie sehen eigentlich die Kinder und Enkelkinder der Menschen, die die DDR erlebt haben, die Friedliche Revolution und den Aktenzugang? Johannes Nichelmann (Autor "Nachwendekinder", Jg. 1989), Dr. Kathrin Cholotta (Initiative "Dritte Generation Ost", Jg. 1977) und Karsten Huhn (Journalist, Jg. 1988) sprechen darüber, wie sie den Umgang mit DDR und Stasi im vereinten Deutschland sehen. Lees meer
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Ep. 7 - Recht und Gesetz
20 mei 2020 · 54 min
Günter Bormann arbeitet seit 1993 beim BStU und ist heute Justiziar des Hauses. Er begleitete unter anderem einen langjährigen Rechtsstreit, bei dem Altkanzler Helmut Kohl vor 20 Jahren die Herausgabe von Stasi-Unterlagen zu seiner Person verhindern wollte. Bormann war auch an Arbeiten zur Novellierung des Stasi-Unterlagen-Gesetz beteiligt. Ihn bewegen Fragen zur Staatskriminalität und staatlichem Unrecht. Lees meer
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Ep. 6 - Der frühe Bundesnachrichtendienst und die DDR
13 mei 2020 · 49 min
Der erste westdeutsche Geheimdienst entstand 1946 im Auftrag der US-Amerikaner und hieß zunächst Organisation Gehlen. Was wusste die Organisation und der 1956 gegründete Bundesnachrichtendienst (BND) über die DDR und das Wirken der Stasi? In dieser Folge tauschen sich Experten, die u.a. an der historischen Erforschung des BND seit 2011 arbeiten, über diese Phase deutsch-deutscher Geheimdienstarbeit aus. Lees meer
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Ep. 5 - "14 Akten für nichts"
6 mei 2020 · 45 min
Im März 1989 stürzte der DDR-Flüchtling Winfried Freudenberg mit einem selbstgebauten Ballon in West-Berlin in den Tod. Die Autorin und Künstlerin Caroline Labusch hat die tragische Geschichte des letzten Mauertoten rekonstruiert. Im Gespräch reflektiert sie die Stasi-Akten, die sie für ihr Buch "Ich hatte gedacht, wir können fliegen" ausgewertet ha Lees meer
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Ep. 4 - Archivgeschichte und NS-Akten
29 april 2020 · 47 min
Dr. Karsten Jedlitschka arbeitet seit 2007 beim BStU, zunächst im Archiv und seit 2017 betreut er die Anträge von Forschern und Journalisten, darunter auch solche zu Akten aus der NS-Zeit. Er hat zudem einen Faible für die Geschichte des Archivwesens
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Ep. 3 - Wo ist meine Akte? Wie alles anfing
22 april 2020 · 56 min
Ab dem Dezember 1989 besetzten mutige Bürgerinnen und Bürger die Dienststellen der Stasi in Erfurt und anderen Städten der DDR und schließlich im Machtzentrum des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin. In unserem Podcast kommen zwei Zeitzeugen sowie ein Historiker zu Wort, der die Vernichtungsaktionen der Stasi wissenschaftlich untersucht hat. Lees meer
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Ep. 2 - Auf der Suche nach Quellen und Familiengeschichte
15 april 2020 · 38 min
In Folge 2 spricht die Wissenschaftlerin Anne Pfautsch mit Maximilian Schönherr über ihre Suche nach historischen Quellen zur DDR-Fotografie und Familienforschung im Stasi-Unterlagen-Archiv.
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Ep. 1 - Woher kommt das Archiv und wohin geht es?
8 april 2020 · 47 min
In der ersten Folge spricht Maximilian Schönherr mit dem Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn und Sprecherin Dagmar Hovestädt über ihre Biographien und was sie mit dem Stasi-Unterlagen-Archiv verbinden und wie es mit dem Archiv weitergeht. Lees meer
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Ep. 0 - Einführung in den Podcast
1 april 2020 · 6 min
Im Auftakt zum Podcast stellen die beiden Gastgeber, Dagmar Hovestädt, Sprecherin des BStU, und Maximilian Schönherr, freier Journalist und Gründer des Archivradios des SWR, die Idee zum Podcast und seine Inhalte vor.